Kommentare: 4
  • #4

    Claudia (Samstag, 25 August 2018 23:28)

    Verklärtes Orchester.... ich konnte nicht aufhören zu lesen. Sehr schönes Buch

  • #3

    Urs Ammann (Sonntag, 25 Februar 2018 22:38)

    „Verklärtes Orchester“ ist ein Buch, das nicht nur Klassik affine Leser begeistert. Die Sorgen und Ängste der Orchestermusiker wurden zu meinen eigenen Sorgen und Ängsten. In kurzweiligen Handlungssträngen aus Sicht der jeweiligen Protagonisten erzählt, packte mich das Buch nach kurzer Angewöhnung. Die letzten 200 Seiten verschlang ich regelrecht. Aber lesen Sie dich selbst. Den Zweitling Geiser‘s kann ich nur empfehlen und ich freue mich schon jetzt auf Beethoven in Sneakers!

  • #2

    Masson Jean-Pierre, Langenthal (Donnerstag, 23 Juni 2016 09:51)

    Sehr geehrter Herr Geiser,
    Sie haben mir mit "Pultstar" viel Freude gemacht. Das Beherrschen von Sprache und sprachlicher Feinheiten, die profunde Kenntnis der Musikliteratur, die unzähligen pfiffigen Einfälle und die spannende Dramaturgie in zwei Erzählungsläufen haben es mir leicht gemacht, die 760 Seiten auch wirklich zu geniessen. Vielen Dank!

  • #1

    Pädu Kurmann (Freitag, 29 April 2016 09:37)

    Grossartige Sache Tinu. Obwohl ich noch nicht durch bin mit dem PULTSTAR, darf ich als Zwischenurteil bereits jetzt sagen, dass sowohl die Geschichte als auch die Rhetorik vollauf begeistern! Ein Wahnsinns-Werk, welches daherkommt als hättest Du nie etwas anderes gemacht! Ich ziehe den Hut vor Deiner Leistung! Ich wünsche Dir auf dem weiteren Weg als Autor viel Erfolg, eine spitze Feder sowie Mut, Begeisterung und v.a. auch viel Spass! Und lass Dich nicht von Schmähkritiken ins Boxhorn jagen. Reich-Renicki soll ja mal gesagt haben:

    "Seit Jahren wiederhole ich das und ich erkläre hiermit zum 95. Mal: Jeder Roman - bitte nicht Zauberberg oder Buddenbrooks! - der mehr als 500 Seiten umfasst, ist schlecht. Bis zum Gegenbeweis werde ich das wiederholen. Kommt ein Roman von mehr als 500 Seiten und er wird gut sein, bin ich bereit, vor laufender Kamera auf die Knie zu fallen."
    Da der gute Reich-Ranicki seit September 2013 nicht mehr unter uns weilt, wird er nicht mehr auf die Knie fallen können. Aber er hätte es wohl beim PULTSTAR getan.